Das ist der erste Teil unseres Schwerpunktes zu Gefässzugängen.
- Woran erkenne ich, dass mein Shunt wirklich „zu“ ist?
- Wie viel Zeit habe ich, wenn das Schwirren plötzlich weg ist?
- Wen rufe ich zuerst an: Dialysezentrum, Gefäßchirurgie, Rettung, HausärztIn? Gibt es eine Notfallnummer für Shuntprobleme?
- Was soll der/die PatientIn konkret tun? Was soll er/sie vermeiden?
- Was passiert im Krankenhaus / Shuntzentrum?
- Was passiert, wenn der Shunt nicht mehr zu retten ist? – Gehen mir die Gefäße „aus“? Perspektive, Neuanlage oder vorübergehend Katheter…
- Habe ich selbst etwas falsch gemacht? Was ist medizinisch passiert?
Univ.-Doz. Dr. Sebastian Roka, MBA,FEBS
Ist ein erfahrener Chirurg und Facharzt für Allgemein-, Viszeral-, und Gefäßchirurgie und hat sich auf minimal-invasive Eingriffe spezialisiert. Er ist Präsident der OEGCH (Österr. Ges.f. Chirurgie) und Mitglied in mehreren, internationalen Gesellschaften und hat zahlreiche Weiterbildungen absolviert. Leitung der Chirurgischen Abteilung in der Klinik Donaustadt in Wien.
Bitte rechtzeitig anmelden, der Anmeldeschluss ist am 04. Mai 2026.
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