Das ist der dritte Teil unseres Schwerpunktes zu Gefässzugängen.
Hämodialyse: Trockengewicht, Trinkmenge, Restharn… Passt mein Flüssigkeitshaushalt?
am Dienstag, 29.9.2026, von 18-19 Uhr
An der Hämodialyse ist der Flüssigkeitshaushalt einer der wichtigsten Steuerungsfaktoren. Da die Nierenfunktion stark eingeschränkt ist, muss überschüssiges Wasser zwischen den Behandlungen exakt überwacht und während der Dialyse durch Ultrafiltration entfernt werden.
- Woran merke ich, dass ich zu viel oder zu wenig Wasser im Körper habe?
- Wie wird mein Trockengewicht errechnet?
- Warum schwankt mein Gewicht von Woche zu Woche?
- Wie viel darf ich zwischen zwei Dialysen trinken?
- Was tun bei starkem Durst?
- Muss meine Dialysezeit verlängert werden, wenn ich viel Flüssigkeit gespeichert habe?
- Welche Rolle spielen Salz, Blutdruck und Restharnmenge?
- Was passiert, wenn ich zu trocken dialysiert werde?
- Was passiert an der Dialyse, wenn zu schnell/zu viel Flüssigkeit entzogen wird?
Assoc. Prof. Priv.-Doz. Dr. Markus Pirklbauer, PhD
ist erfahrener Facharzt für innere Medizin mit Zusatzfach Nephrologie, leitender Oberarzt in der Universitätsklinik für Innere Medizin IV, Nephrologie und Hypertensiologie der Med. Uni. Innsbruck.
Bitte rechtzeitig anmelden, der Anmeldeschluss ist am 26. September 2026.
Share this Post


